Geteilte Notizen von den #Pacemaker Barcamps zum Weiternutzen

Makey Makey

My name is Polly (Maky, Maky und Scratch) Mit Makey Makey ist ganz viel möglich. Sehr spielerisch. Andere Lehrerin: ich fand es sehr stressig. Wir hatten 4 Arbeitsgruppen und nicht jedes Kind wusste was es tun soll. Programmieren und Sprechen mit zwei Lehrern zuviel. Einführung in die Platine. Herausforderung: wer bastelt gerade? wer programmiert gerade? Plakate können sehr vielseitig gestaltet werden. Beispiel was die Schüler aufgenommen haben: wann sollten wir zum Seketariat gehen? Aufnahmen machen schwierig, weil wir keinen separaten Raum hatten. Draußen war es zu laut. Lehrerin 1: Es würde mir sehr viel Unterrichtszeit wegnehmen. Lehrer 2: lieber das tiefer, dann habe ich diese Kompetenzen gestärkt. Vorschläge: nicht in eine Stunde packen. Oder fächerübergreifend nutzen. Wie wäre es es als Bauanleitung nach Paris zu schicken? Ohne das es uns bewusst ist, nehmen die Kinder ganz viel mit. Die Kinder wissen jetzt was elektrisch leitfähig ist. Lehrerin: Statt Hausaufgaben, ich leihe mir Makey Makey aus und entwickle eigene Lösungswege. MakeyMakey bleibt der Schule erhalten (8 Stück). Für das logische Denken toll. Für Informatikunterricht wird es eingesetzt. Wieviel Kabel kann ich an das Makey Makey anschließen? 7 plus Tasten 13. Insgesamt 20. Videos machen geht auch. Welten bauen. Brauch man viel Zeit für. Interaktion mit dem Makey Makey. Kostet ca. 30-40 Euro.

Software und Apps für Digitalen Unterricht - Mentimeter; hellosmart.com

App / Unterrichtsbeispiel (5a, 16SuS) - Wortarten sammeln mit Mentimeter: - SuS schicken wild möglichkeiten nach vorne, sie erscheinen sofort auf der Tafel als Wortwolke. - > eignet sich sehr gut, um Feedback zu sammeln, aber auch, um Redeanlässe zu schaffen, da das am häufigsten genannte Wort am größten erscheint. - Mentimeter ist anonym, es kann nicht nachvollzogen werden, wer was abgeschickt hat. - Mentimeter ist kostenfrei. Hellosmart.com: Virtueller "Klassenraum"; Quiz / Zuordnungsspiele für (z.B.) Wortarten; 45 zur Probe umsonst, ansonsten kostenpflichtig - Software kann über Schule bestellt werden. - dann: Zuordnung der Wortarten in Gruppen Herausforderung: Bei zu vielen Unterpunkten beim Mentimeter kann es passieren, dass man zu früh abschickt - die Umfrage ist dann für einen geschlossen.

RYL! goes Barcamp

Dieses Buch hat mich inspiriert: New work need inner work

Weiterführende Infos zu edutags und zur MKR-Online-Tabelle

Link zur Online-Tabelle mit Beispielen zum MKR : https://t.co/XOTahjmZJP Gerne weiter verbreiten und andere Menschen zum Mitmachen einladen :-) Weiterführende Links zu edutags: edutags zum Kennenlernen: https://www.edutags.de/node/57 Suchen auf edutags: https://www.edutags.de/browse Lesezeichen Anlegen mit edutags: https://www.edutags.de/node/52 Ideen, wie man edutasg in Schule und Unterricht nutzen kann: https://www.edutags.de/node/71 Bei Fragen und Anregungen zu beiden Themen gerne bei mir melden: Daniel Diekmann learning lab - Universität Duisburg-Essen _________________________ Campus Essen Gebäude WST (Weststadttürme) Raum C 08.12 Berliner Platz 6-8 45127 Essen _________________________ E-Mail: daniel.diekmann@uni-due.de Web: learninglab.uni-due.de Tel.: +49 201 183 6446

Kollaborative Sammlung mit Unterrichtsbeispielen zum Medienkompetenzrahmen

Vorstellung Thema: Regionale Schulnetzwerke zu Medienintegration durch UDE/Learning Lab Frage: Wie kann man den Medienkompetenzrahmen sinnvoll umsetzen? Es passiert schon viel an den Schulen, aber das meiste bleibt innerhalb der Schulen und wird nicht geteilt. Versuch / Prototyp: GoogleDocs Tabelle angelehnt an den Medienkompetenzrahmen ABER: - Die Tabelle kann von allen über Link kollaborativ ergänzt werden, und zwar unterhalb der einzelnen Kompetenzen. - Braucht App (kostenlos) und Office 365 Momentan Prototyp, wenn erfolgreich wird es ausgelagert, bleibt nicht bei GoogleDocs Wie kann das endgültige Produkt sinnvoll gestaltet werden ? Impulse? Ganze Unterrichtseinheiten. Später wäre teilen durch Link vorstellbar. Öffnung der Diskussion: - Grundidee für Schulen sinnvoll. Sollte mehr an Schulen gebracht werden, weil auch in Praxis nützlich. - Vielleicht sogar schon zu viel, zwar alles begründet aber mglw zu stark aufgedröselt. Tabellen werden für einzelne Fächer tlw schon zu übersichtlich. Padlet als Alternative, aber kostenpflichtig. - Sinnvoll wäre eine Filter- und/oder Suchfunktion. - Auswahl der Spalten jetzt schon sinnvoll, AUF KEINEN FALL MEHR - Muss in Praxis noch mehr geteste werdne. Soll vor allem Ideen und Impulse geben. Kann auch für eine Schule intern gemacht werden. Könnte interne Arbeit am Medienkonzept erleichtern. Q: Wird kollaboritv im Kollegium gearbeitet? Eher schwierig, auch, wenn es um das Teilen von Materialien gibt. Ist auch vom Alter abhängig. - Wie kann man die Verweigerer ins Boot holen? Die müssten am besten gezwungen werden, es einfach mal auszuprobieren. Generell ist kollaboratives Arbeiten ein Zeitersparniss. Hürden müssen niedrig gesetzt werden. Ängste müssen abgebaut werden. Eine Plattform könnte diese Idee geben. Gut sind auch Mikrofortbildungen (z.B. Hardware). Peer-to-peer (Kleingruppen) . Mehrwert muss immer deutlich gemacht werden. Die Srbeitserleichterung ist vielen nicht bewusst. Q: Seit wann gibt es das Projekt? Seit kurzem Ging sehr schnell viral, was sehr erfreulich war. Es gibt auch die Mögichkeit in RLP, etwas ähnliches mit Lehrplan zu verknüpfen.

Programmieren lernen BOB3 von Katja Bach

- Programmieren lernen ohne Vorkenntnisse - 36 vers. Tutorials - Aufgaben bewältigen und dann wird das Erlernte mit Programmieraufgaben getestet - Start mit rudimentären Befehlen - Nach jedem Schritt muss man die Befehle auf den BOB3 übertragen, dies geschieht per Bluetooth - Man findet viele Beispiele und kann sich an diesen orientieren - Vertiefungstutorial, ist dann für eigenständiges Programmieren gedacht - Verschiedene Bausätze und Ausführungen für 40-60€ pro Stück - Zugang sehr niedrigschwellig, nur Lesekompetenzen sind notwendig

Was ist Padlet? - Online-Pinnwand für Daten und Informationen

-Padlet: Online-Pinwand zum Teilen/Zusammenfassen/Darstellen von Informationen/Daten/Videos/Bildern (padlet.com) - die ersten drei Padlets sind kostenlos, danach kostenpflichtig - im Unterricht: - z. B. Lehrkraft stellt den SuS Informationen zur Unterrichtsstunde oder -reihe zur Verfügung - je nach Unterricht: SuS können Inhalte verändern/ergänzen/hinzufügen - Projektarbeit - von jedem Device aufrufbar - SuS benötigen nur den Link zum Padlet - im Kollegium: - Austauschmöglichkeit innerhalb der Fachbereiche für Materialsammlungen und Unterrichtsideen/-vorhaben

Handynutzung im Unterrich

Erfahrungen aus dem Unterricht / Eingangsstatement: - Gewinnbringend, gerade bei großer Sammlung an Informationen bei Prüfungen. - man muss nicht mehr unbedingt alles ausdrucken. Spart Geld und schützt die Umwelt. Moodle - kurz Fragen über Whatsapp beantworten - Auch erleichternd für L*L - besser offen im Unterricht als versteckt und heimlich Frage: Was ist die Regelung an der Schule? - In Unterstufe nicht, in Oberstufe - Im Unterricht verboten, es sei denn, der Lehrer erlaubt es explizit. Andere Schule: Handys liegen offen auf dem Tisch, weil dann der Griff zum Handy aktiv ist - Nachfrage bei L*L. Gefühl: Umgang wird bewusster, trotz Schüler-WLan Q: Altersstufe? In 9 & 10 definitiv, von Kollege zu Kollege unbekannt. Schule mit Handyverbot: Schwierig, das zum umgehen. Isr das Verbot sinnvoll? Schwer zu sagen, weil auch die Kommunikation in den Pausen mit Handy wegfällt, weniger spielen bei jüngeren Kindern. Verbot schult keine reflektierte Nutzung. Laura: Oft Handies auf Schulhof verboten, im Unterricht gemischt. - Auch von Schüler zu Schüler unterschiedlich. Wie kann man eine Handynutzung sinnvoll umsetzen und durchsetzen? Es sollte offen gehandhabt werden, und auch gemeinsam überlegt werden, wie man die Nutzung gemeinsam gut umsetzen kann. Im Unterricht super für bestimmte Apps und Tools, Recherche etc... Wenn S*S sagen, dass es für sie gewinnbringend ist, müssten die S*S es schaffen, den Mehrwert an die L*L vermitteln. WhatsApp kann kretaiv genutzt werden, auch als schnelles, flexibeles Kommunikationstool, das mangelnde Ausstattung der Schulen ausgleichen kann. Handynutzung in bestimmten Bereichen der Schule erlaubt, L*L kennen die Regeln dann auch nicht und entziehen das Handy - warum sind die L*L so dagegen? - Weil es einen Kontrollverlust für L*L bedeutet, ein Aufgeben von Sicherheit. Bedarf viel Sponatanität auf Seiten des Lehrers. - Reizüberflutung, sowohl für L*L als auch für S*S. Eindruck ist, dass S*S mit weniger Überflutung konzentrierter arbeiten können. - Mehrwert je nach Fach - Bsp: GL und sinnvolle Nutzung von Google als Recherche-Tool Laura, Teresa undEs geht nicht darum, dass wahlloses Zocken erlaubt wird, aber es ist nicht sinnvoll, Kindern von ihrem realen Leben abzuschneiden. Man will immer nicht das, was man nicht haben kann. Offene Nutzung schafft Verantwortungsbewusstsein bei S*S, das gelernt werden muss. Natürlich ist es je nach Alter unterschiedlich, aber die Verantwortung muss gelernt werden.

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